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Das Adlhart-Archiv

ist seit 2025 ein privates, nicht öffentlich zugängliches Archiv zur Aufarbeitung des bedeutenden künstlerischen Erbes von Jakob Adlhart d. J. (1898–1985). Es befindet sich im Dachgeschoss des alten Cordonhauses in Hallein.

Dabei handelt es sich um kein „staubiges“ Archiv, sondern mehr um einen lebendigen Raum mit musealem Charakter, der sich ständig weiterentwickelt.
Es ist wie der Blick hinter die Kulissen auf das Lebenswerk eines der prägendsten Bildhauer Österreichs im 20. Jahrhundert.

Im Zentrum stehen aktuell epochale Werke wie der Viermaskenblock vor dem Eingang zum Festspielhaus oder der Kollegchristus in der Aula des Kolleg St. Benedikt, die 2026 ihr 100-jähriges Bestehen feiern. Ebenso finden die Genien an der Fassade des Bühnenhauses im Toscaninihof in Salzburg und ihre bewegte Geschichte gerade besondere Beachtung.

Zudem sind seine Werkbank, Originalwerkzeuge, und Utensilien sowie hunderte Modelle aus Holz und Gips, Skulpturen und Skizzen zu wichtigen Werken aus Hallein und der ganzen Welt vorzufinden.

Fachlich interessierten Personen ist es möglich, das Archiv nach persönlicher Voranmeldung zu besichtigen.

 

Es öffnen sich die Tore zu unseren behüteten archivalischen Kostbarkeiten nur zu gerne: Leihgaben für Ausstellungen sind daher ausdrücklich erwünscht! Der Gedanke, dass historischen Raritäten auf Reisen gehen, um eine breite Öffentlichkeit zu inspirieren, zu berühren und in ihren Bann zu ziehen ist auch für uns eine wahrer Quell der Freude und die schönste Motivation. Auch das findet von hier aus statt.

Einblicke

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Mein Manifest

„Die Archivarbeit ist für mich kein staubiger Rückblick in die Vergangenheit, sondern die Pflege der Wurzeln sowie eine Brücke und Ermutigung für die Zukunft. Es ist ein wenig so, als dürfte ich mich auf die Schultern genialer Wegbereiter stellen, um von dort aus durchaus Neues zu entdecken und zu erschaffen – ungeahnte Räume tun sich auf.“

Eva Maria Adlhart-Kaindl
Hüterin lebendiger Räume

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„Mein tiefer Dank gilt den Meistern ihres Faches und der gesamten Familie, die diesen Ort über drei Generationen mit Geist, Kunst, Handwerk, Leidenschaft und Menschlichkeit erfüllt haben:

Jakob Adlhart d. Ä. (1871–1946)

Jakob Adlhart d. J. (1898–1985)

DI Jakob Adlhart (Architekt, 1936–2021)

Ihr Erbe ist das Fundament, auf dem wir heute stehen und weiterbauen dürfen.“

Aktuell: Die Wiederauflage der Adlhart-Monographie ist jetzt verfügbar. Für Vormerkungen und Anfragen hierzu sowie für Besichtigungstermine kontaktieren sie uns bitte direkt. Fragen Sie uns auch gerne nach aktuellen Ausstellungen.

© 2026 Eva-Maria Adlhart-Kaindl